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	<title>Bundeswehr in Afghanistan</title>
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	<description>Verteidigung des Vaterlandes am Hindukusch</description>
	<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 06:41:07 +0000</pubDate>
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		<title>Sarah Connor tritt in Afghanistan auf</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 06:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die bekannte deutsche Popsängerin Sarah Connor plant ein Konzert im kriegszerütteten Afghanistan. Die 29jährige will vor deutschen Soldaten singen. Das Konzert soll im Oktober im Truppenstützpunkt Mazar-E-Sharif stattfinden.

Sarah Connor, die mit Anfang 20 mit ihren Songs berühmt und später mit ihrer Doku-Soap zur Hochzeit mit Marc Terenzi auch für Schlagzeilen sorgte, will mit ihrer Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannte deutsche Popsängerin <a href="http://promipedia.de/musik/sarah-connor-gibt-konzert-in-afghanistan/">Sarah Connor</a> plant ein Konzert im kriegszerütteten Afghanistan. Die 29jährige will vor deutschen Soldaten singen. Das Konzert soll im Oktober im Truppenstützpunkt Mazar-E-Sharif stattfinden.<br />
<span id="more-29"></span><br />
Sarah Connor, die mit Anfang 20 mit ihren Songs berühmt und später mit ihrer Doku-Soap zur Hochzeit mit Marc Terenzi auch für Schlagzeilen sorgte, will mit ihrer Musik den Truppen helfen, &#8220;für einen Moment ihre Sorgen zu vergessen.&#8221;</p>
<p>Connor sehe sich zwar durch und durch als eine Pazifistin, aber auch als Bürgerin von Deutschland, die Verantwortung übernehmen und vor Ort etwas tun wolle. Der zweifachen Mutter liegt ebenfalls das Schicksal der vielen armen und vom Krieg gebeutelten Kinder Afghanistans am Herzen. Connor will sich für die Verbesserung der Situation der Kinder einsetzen. </p>
<p>Sie wolle dabei Verantwortung übernehmen. Connor sieht sich als gut privligiert an. Sie empfinde daher auch eine gewisse Verantwortung zu helfen. </p>
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		<title>Merkel gegen weitere Truppen-Aufstockungen in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 19:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Präsident der USA, Barack Obama, plant laut verschiedenen Medienberichten, den Kampf gegen die Taliban und die radikale Al-Qaida in Afghanistan deutlich auszuweiten. Zusätzlich zu den bereits bekannten 17.000 Soldaten sollen nun weitere 4.000 Einsatzkräfte ins Land gesandt werden, die vorwiegend als Ausbilder und Berater der Streitkräfte tätig werden sollen.
Viele Experten gehen davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Präsident der USA, Barack Obama, plant laut verschiedenen Medienberichten, den Kampf gegen die Taliban und die radikale Al-Qaida in Afghanistan deutlich auszuweiten. Zusätzlich zu den bereits bekannten 17.000 Soldaten sollen nun weitere 4.000 Einsatzkräfte ins Land gesandt werden, die vorwiegend als Ausbilder und Berater der Streitkräfte tätig werden sollen.</p>
<p>Viele Experten gehen davon aus, dass Barack Obama diese neuen Zahlen auf dem NATO-Gipfel präsentieren und vor allem von Europa weiteres Engagement fordern wird. Bundeskanzlerin <a href="http://wahlvieh.de/politiker-datenbank/angela-merkel/">Angela Merkel</a> hingegen hält das deutsche Kontingent in Afghanistan derzeit für ausreichend, die Entsendung weiterer Soldaten kommt für Merkel daher derzeit nicht in Frage. Diese Meinung wird sie auch auf dem NATO-Gipfel am 3. Und 4. April in Straßburg und Kehl vertreten.<br />
<span id="more-27"></span><br />
Bereits Anfang März hatte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung die Entsendung von weiteren 600 deutschen Soldaten angekündigt, die ab Sommer die Truppen am Hindukusch verstärken sollen. 400 dieser Soldaten werden wohl dauerhaft stationiert bleiben, um so die bereits 3.800 Mann vor Ort zu unterstützen. Weiterhin bleibt die Bundesregierung bei ihrer Ablehnung, Truppen in den gefährlichen Süden des Landes zu entsenden.</p>
<p>Der NATO-Gipfel im April 2009 wird anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Verteidigungsbündnisses abgehalten. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnete dabei den Einsatz in Afghanistan, bei dem derzeit 50.000 NATO-Soldaten in Afghanistan tätig sind, als eine der wichtigsten Aufgaben der NATO und als Bewährungsprobe.</p>
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		<title>Obama fordert Ausstiegsstrategie für Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Präsident Barack Obama hat erstmals explizit die geplante neue Afghanistan-Strategie seiner Regierung mit dem kompletten Rückzug der zurzeit 16.000 amerikanischen Soldaten aus dem Land verbunden. In der Nachrichtensendung „60 Minutes“ des Senders CBS wies Obama darauf hin, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass die militärische Präsenz der USA in Afghanistan dauerhaft sein werde. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Barack Obama hat erstmals explizit die geplante neue Afghanistan-Strategie seiner Regierung mit dem kompletten Rückzug der zurzeit 16.000 amerikanischen Soldaten aus dem Land verbunden. In der Nachrichtensendung „60 Minutes“ des Senders CBS wies Obama darauf hin, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass die militärische Präsenz der USA in Afghanistan dauerhaft sein werde. Deswegen müsse nicht nur eine umfassende Strategie, sondern auch eine Ausstiegsstrategie gesucht werden. Erst wenige Tage vor seinem Auftritt in dem Sender hatte Obama nahezu eine Verdoppelung der US-Streitkräfte am Hindukusch angekündigt.<br />
<span id="more-25"></span><br />
Die geplante Truppenaufstockung verteidigte Obama auf CBS ausdrücklich. Auch eine strategische Neuausrichtung der Afghanistanpolitik müsse die Schwächung der Taliban und der Terrorgruppe Al Kaida zum Ziel haben, betonte der US-Präsident. Die Voraussetzung für einen Rückzug des US-Truppen wäre nach seinen Worten nur dann gegeben, wenn Al Kaida weder die USA noch deren Interessen und Verbündete angreifen könnte. Als weitere mögliche Maßnahmen seiner Politik für Afghanistan nannte Obama eine verstärkte Wirtschaftshilfe für das Land, eine verbesserte Kooperation mit den militärisch dort engagierten Verbündeten sowie vermehrte diplomatische Initiativen in Pakistan, das als Rückzugsgebiet der Taliban und der Terroreinheiten von Al Kaida gilt. Weitere Einzelheiten zu seiner neuen Afghanistanpolitik und zu der angekündigten Ausstiegsstrategie könnte der US-Regierungschef Anfang April auf seiner Europa-Reise bekanntgeben.</p>
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		<title>Was macht die Bundeswehr in Afghanistan?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2001 befinden sich deutsche Soldaten in Afghanistan. Die eigentliche Aufgabe der Bundeswehr ist es, Deutschland im Falle eines Angriffs auf eigenem Boden zu verteidigen. In Afghanistan sollen deutsche Soldaten die dortige Regierung bei der Wahrung der Menschenrechte sowie der Wahrung der inneren Sicherheit unterstützen. Doch ist dieser Einsatz im Sinne des deutschen Volkes, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2001 befinden sich deutsche Soldaten in Afghanistan. Die eigentliche Aufgabe der Bundeswehr ist es, Deutschland im Falle eines Angriffs auf eigenem Boden zu verteidigen. In Afghanistan sollen deutsche Soldaten die dortige Regierung bei der Wahrung der Menschenrechte sowie der Wahrung der inneren Sicherheit unterstützen. Doch ist dieser Einsatz im Sinne des deutschen Volkes, oder handelt es sich dabei nur um einen diplomatischen Schachzug, um die Verbündeten in den USA und der Nato zufrieden zu stellen? Auf dieser Website sollen Hintergründe und Fakten unvoreingenommen beleuchtet und hinterfragt werden.</p>
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